Pressemitteilungen der MarschkunstDie letzten Artikel erscheinen zuerst! |
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PRESSEINFORMATION vom 27. Mai 2004 Thema ist der Aufbau der Marschkunst 9
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PRESSEINFORMATION vom 9. Juni 2003 Thema ist der Skulpturenpark in Marschacht
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PRESSEINFORMATION vom 20. März 2004 Thema ist der Beginn der Marschkunstsaison 2004, Marschkunst 9
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PRESSEINFORMATION vom 6. Juli 2004 Vandalismus auf dem Osterfeuergelände in Tönnhausen / 7 Werke zerstört
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PRESSEINFORMATION vom 27. Mai 2004 |
Endspurt der MarschkünstlerPRESSEMITTEILUNG Nr. 2 Die Eröffnung der 9. Marschkunst nähert sich mit Riesenschritten. Seit einer guten Woche sieht man an vielen Plätzen zwischen Tönnhausen und Hunden eifrige Künstler, die damit beschäftigt sind, ihre Installationen aufzubauen. Im Hafen von Tönnhausen hat der Hamburger Bildhauer und Objektkünstler Klaus Peters seinen Flutfisch im Schlick des Hafenbodens verankert - ein Werk das man eigentlich nur bei Ebbe ganz sehen kann, das aber seinen Reiz vor allem entfaltet, wenn man sich Zeit nimmt, und dabei zuschaut, wie es langsam im auflaufenden Wasser versinkt. Wie auch schon in den vergangenen Jahren reagiert Peters mit seinen Arbeiten immer wieder auf Gegebenheiten, die er in der Binnenmarsch vorfindet. Ähnlich ist auch der junge Yves Rasch aus Hamburg vorgegangen. Ein alter Obstbaum mit totem Gehölz hat ihn dazu animiert, in tagelanger Arbeit die toten Teile des Baumes per Schnitzerei zu neuem Leben zu erwecken. Entstanden ist eine außerordentlich sehenswerte Arbeit, wie sie bisher im Rahmen der Marschkunst kaum zu sehen war. Neben diesen beiden Objekten, die wohl der ein oder andere Besucher kaum wahrnehmen wird, weil sie eher unscheinbar und unspektakulär sind und nur bei genauem Hinsehen überhaupt wahrgenommen werden, gibt es auch regelrechter Hingucker, wie das großformatige Bild von Jutta Lohmann aus Bremen, dass an einer Scheunenwand an der Hauptstraße in Hunden zu bewundern ist. Seit letztem Wochenende ist die Anmeldefrist für die Marschkunst abgelaufen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten sich 52 Künstler oder Gruppen mit insgesamt 63 Werken angemeldet. Ob wirkliche alle diese Werke auch bis zum Eröffnungstag am 12. Juni stehen, darauf sind auch die Organisatorenehepaare Jacob und Zander sehr gespannt. Wer jetzt schon einmal wissen möchte, was schon aufgebaut ist, der kann dies auf der Website der Marschkunst unter www.marschkunst.de tun. Auf dieser Website stehen auch Bilder in Druckqualität zum Download bereit. Die Bilder haben eine Größe von 1024 x 768 Pixel bei einer Dateigröße von 150 bis 300 KB. Dort steht auch dieser Text zum Abruf bereit. Bei Übernahme der Bilder oder des Textes würden wir uns über ein Belegexemplar sehr freuen. Das Copyright für die Bilder liegt bei den Künstlern bzw. bei P. Jacob, Drage-Hunden! Das Bildmaterial darf kostenfrei für Veröffentlichungen in Tageszeitungen benutzt werden! |
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PRESSEINFORMATION vom 20. März 2004 |
Die Marschkunst ist wieder da!Nach einem Jahr der Ruhe und Regeneration ist die Marschkunst wieder da. Als zum Abschluss der 8. Marschkunst im Jahr 2002 die Organisatoren beschlossen, eine Auszeit zu nehmen, war allen klar, dass es spätestens nach einem Jahr Pause weitergehen müsse. Deshalb wird es wie geplant in diesem Jahr wieder heißen: Pass auf wo du hintrittst - es könnte Kunst sein.Bereits Ende Februar haben sich auf Einladung des Organisatorenteams 50 Künstlerinnen und Künstler im Atelier von Karin und Walther Zander in Fahrenholz getroffen, um den 9. Kultursommer "Marschkunst/Kunstmarsch" in der Elbmarsch vorzubereiten. Neben vielen bekannten Gesichtern gab es auch eine ganze Reihe neuer Interessenten. Einige Eckpunkte der Marschkunstsaison stehen bereits fest. Eröffnung ist am Samstag, den 12.6.2004 gegen 17 Uhr auf dem Osterfeuerplatz in Tönnhausen - der Abschluss findet am 5.9. ab 15 Uhr im Atelier von Karin und Walther Zander statt. Das Oberthema lautet in diesem Jahr "Übergänge", was sich sowohl auf Brücken im engeren Sinn als auch auf alle möglichen Formen von Übergängen im übertragenen Sinn beziehen kann. Der bevorstehende Abriss der Brücke über den Ilmenaukanal bei Tönnhausen dürfte dabei ebenso eine Rolle spielen, wie Übergänge in der Natur - der Wechsel der Jahreszeiten vom Frühling über den Sommer zum Herbst, die Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling oder der Übertritt von der Jugend zum Erwachsenen. Schon auf dem ersten Treffen wurden viele kreative Ideen untereinander ausgetauscht und es bleibt zu hoffen, dass sich einiges davon realisieren lässt. Wer den Fortgang der Vorbereitungen verfolgen möchte, kann dies im Internet unter www.marschkunst.de tun. Dort gibt es bereits eine Liste von 26 Künstlern oder Gruppen, die eine feste Teilnahme zugesichert haben. So viel waren es zu Beginn eines Jahres noch nie. Die finanzielle Situation der Marschkunst, die eine Abteilung des Fördervereins Elbmarschkultur e.V. ist, sieht zur Zeit nicht sehr rosig aus - gäbe es nicht treue Sponsoren aus der heimischen Wirtschaft und einige private Spender. Für weitere Spenden, die im übrigen steuerlich absetzbar sind (eine Spendenbescheinigung gibt es unaufgefordert bei Angabe des Absenders auf dem Überweisungsbeleg) sind die Organisatoren sehr dankbar. Spenden können bei der Volksbank Winsener Marsch, BLZ 200 699 65, Kontonr. 9 847 700 oder bei der Sparkasse Harburg Buxtehude, BLZ 207 500 00, Kontonr. 7 220 411 eingezahlt werden. Wie in jedem Jahr wird es auch diesmal zu Beginn der Marschkunst ein Faltblatt geben, dass alle ausgestellten Kunstwerke und ihre Standorte zwischen Hunden und Tönnhausen nennt. In dieses Faltblatt können Anzeigen eingestellt werden. Wer bisher noch nicht davon Gebrauch gemacht hat, kann sich mit den Organisatoren, dem Ehepaar Zander (Tel. 04179 / 248) oder Jacob (04179 / 759030) in Verbindung setzen. Am Ende bleibt uns nur noch die traurige Pflicht, den plötzlichen Tod unseres langjährigen Freundes, Förderers und Mitarbeiters Indra Bandyopadhyay bekannt zu geben. Er verstarb am 8 März, 3 Tage nachdem ihm noch eine neues Herz eingesetzt worden war. Wir werden ihn sehr vermissen. P. Jacob |
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